Leckere Trinkfrüchte für den Spätsommer
Einfach selbstgemacht halten sie schlank und machen auch satt! Das Frühstück ist mit die wichtigste Mahlzeit des Tages. Einerseits werden die Energiespeicher, die im Laufe der Nacht aufgebraucht wurden, wieder aufgefüllt. Andererseits liefert es neue Energie und ermöglicht einen optimalen Start in den Tag. Das Frühstück sollte deshalb komplexe Kohlenhydrate, Ballaststoffe und hochwertiges Eiweiß enthalten. Smoothies sind dabei eine bequeme Alternative gesund durch zu starten und geben auch Frühstücksmuffeln die Chance auf einen Energiekick.
Der Name „Smoothie“ leitet sich vom englischen Adjektiv „smooth“ ab und beschreibt die feine, sämige und trinkbare Konsistenz des einstigen Mix- und heutigen Trendgetränks. Stephan Kuhnau aus New Orleans, der unter Lebensmittelallergien und Diabetes litt, soll den “Smoothie” Anfang der 60er Jahre in New Orleans erfunden haben, indem er frische Früchte und verschiedene Nahrungsmittelzusätze mischte. Daraufhin verbesserte sich sein Gesundheitszustand derart, dass er einige Jahre später den ersten “Smoothie-Shop” eröffnete. Doch „Smoothies“ sind wohl keine wirklich amerikanische Erfindung. Spätestens seit dem Einzug des Mixers in deutsche Haushalte – und das war schon in den 30er Jahren – stellten “Frucht- und Gemüse-Shakes” die unerkannten Trendsetter unter den “Lifestyle”-Getränken unserer Eltern und Großeltern dar. Smoothies erfreuen sich auch heute bei uns wieder zunehmender Beliebtheit. Für jene, die selten Obst essen, sind die industriell hergestellten Zubereitungen aus der Flasche das gute Gewissen. Diese fruchtigen Drinks enthalten aber weniger Wirkstoffe als Obst und Gemüse selbst. Inwieweit sie einen Beitrag zu gesunder Ernährung leisten, hängt von der Herstellung ab: Bilden Saft oder Konzentrat ihre Grundlage, bleiben sekundäre Pflanzen- und Ballaststoffe im Pressrückstand und landen nicht in der Flasche. Besser und gesünder sind dagegen Produkte aus dem kompletten Obst, also möglichst mit Schalen, da viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Polyphenole fast nur in den Randschichten liegen.
Und noch ein Argument spricht nicht unbedingt für die ready-to-use-Variante: Eine normale 250-Milliliter-Flasche hat etwa 150 Kilokalorien – fast die Hälfte mehr als dieselbe Menge Cola. Das bedeutet, viele Kalorien, im Vergleich zu frischen Früchten wenig Masse und dadurch wenig Sättigungseffekt. Außerdem verdaut der Magen Flüssigkeiten schneller als feste Nahrung, so dass man nach einem Smoothie schnell wieder Hunger bekommt. Die gesündeste und zudem satt machende Variante heißt, Smoothie einfach wieder selbst herzustellen! Dazu braucht man einen Mixer, Vanille-Frappé, Quark oder Joghurt und Früchte der Saison nach eigener Wahl. Das amapur Vanille-Frappé eignet sich besonders, da es neben Magermilchpulver und Milcheiweiss auch Guar enthält, ein natürlicher, faserhaltiger Ballast- und Quellstoff aus einer subtropischen Bohnensorte, der den Blutzuckerspiegel konstant hält und sättigt. Als Obst eignen sich jetzt und in den kommenden Wochen Aprikosen, Pfirsiche, Birnen, Brombeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Pflaumen und Äpfel. Im ersten Schritt werden sie entkernt und gewaschen. Nachdem die Früchte im Mixer fertig püriert sind, kann man den Saft entweder erst kalt stellen oder gleich verzehren. Für extra Frische können bei allen folgenden Rezepten noch 2-3 Eiswürfel oder etwas crushed Eis dazu gegeben werden. Erstaunlich, wie schnell sich so leckere Smoothies – egal ob zum Frühstück oder als kalorienbewusste Zwischenmahlzeit – mixen lassen (siehe unten). So schmecken die Früchte des Spätsommers und der Herbst kann kommen!
Smoothie-Rezepte zum Selbermachen Variante No. 1: Pfoothie – Pfirsich-Pflaume Smoothie Zutaten: 1 großer Pfirsich, 2 kleine Pflaumen, 2 Maßlöffel amapur Vanille-Frappé, 2 große Esslöffel Magerquark (100 g), 400 ml kaltes Wasser Zubereitung: Die frischen Früchte in große Stücke schneiden, mit dem Quark und dem Vanille-Frappé in einen Standmixer geben und Wasser dazugießen. Mit dem Standmixer mixen, bis alle Früchte zerkleinert und der Shake cremig ist. Statt dem Pfirsich können Sie auch Aprikosen verwenden. Nur 254 kcal!
Variante No. 2: Joboothie – Joghurt-Birnen Smoothie Zutaten: 1 große Birne, 2 Maßlöffel amapur Vanille-Frappé, 6 Esslöffel Naturjoghurt 1,5% (100 g), 300 ml kaltes Wasser Zubereitung: Die frische Birne in große Stücke schneiden, mit dem Joghurt und dem Vanille-Frappé in einen Standmixer geben und Wasser dazugießen. Mit dem Standmixer mixen, bis alle Früchte zerkleinert und der Shake cremig ist. Statt der Birne können Sie auch einen großen Apfel verwenden. Nur 278 kcal!
Variante No. 3: Himboothie – Himmlischer Beeren Smoothie Zutaten: 2 Handvoll Himbeeren (100 g), 2 Maßlöffel amapur Vanille-Frappé, 2 große Esslöffel Magerquark (100 g), 400 ml kaltes Wasser Zubereitung: Die frischen Beeren – alternativ können auch Tiefkühl-Beeren verwendet werden – mit dem Quark und dem Vanille-Frappé in einen Standmixer geben und Wasser dazu gießen. Mit dem Standmixer mixen, bis alle Früchte zerkleinert und der Shake cremig ist. Statt Himbeeren eignen sich auch Erdbeeren, Heidelbeeren oder Brombeeren vorzüglich. Wer es eher sauer mag, kann einige rote oder schwarze Johannisbeeren zugeben. Nur 207 kcal!
www.amapur.de
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Variante 3 habe ich ausprobiert (mit Erdbeeren), schmeckt sehr lecker. Schön, dass ihr wieder online seid!